8./9. September 2018

Tag des Offenen Denkmals im Max-Lingner-Haus zum Thema «Entdecken, was uns verbindet»

Das Max-Lingner-Haus gehört zu einer der drei «Intelligenzsiedlungen» in Ost-Berlin, die vom Architekten Hanns Hopp 1950/51 im Auftrag der DDR-­Regierung vor allem für antifaschistische Remigranten errichtet wurden. In diesem Jahr möchten wir das Verbindende der drei Siedlungen ­(Niederschönhausen, Grünau, Schönholz) in den Mittelpunkt unseres Programms stellen. Geöffnet ist jeweils von 11 bis 17 Uhr.

Vorträge/Führungen:

Sonnabend, 8. September

11 Uhr

Die drei Ost-Berliner Intelligenzsiedlungen
Vortrag von Dr. Christina Lindemann

12 Uhr

Max Lingner zum Mitnehmen
Gerhard Schumacher-Kitzig druckt Lingner

13 Uhr

Das Max-Lingner-Haus, der Garten und die Siedlung
Führung mit Michael Leetz

14 Uhr

Leipzig–Paris–Berlin. Leben und Werk Max Lingners
Vortrag von Martin Groh

15 Uhr

Max Lingner zum Mitnehmen
Gerhard Schumacher-Kitzig druckt Lingner

16 Uhr

Angehörige der zweiten und dritten Bewohnergeneration berichten von ihrem Leben in den Intelligenzsiedlungen
Moderation: Dr. Thomas Flierl

Sonntag, 9. September

11 Uhr

Die Intelligenzsiedlung in Berlin-Grünau
Vortrag von Prof. Dr. Klaus Neumärker

12 Uhr

Max Lingner zum Mitnehmen
Gerhard Schumacher-Kitzig druckt Lingner

13 Uhr

Das Max-Lingner-Haus, der Garten und die Siedlung
Führung mit Michael Leetz

14 Uhr

Max Lingners Presseillustrationen
Vortrag von Martin Groh

15 Uhr

Max Lingner zum Mitnehmen
Gerhard Schumacher-Kitzig druckt Lingner

16 Uhr

Die Intelligenzsiedlungen im Roman
Christa Tragelehn liest aus Liebe im Exil (Edith Anderson),
Gespräch mit Dr. Cornelia Schroeder, der Tochter von Edith Anderson