Forschung

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Forschung

Die Max-Lingner-Stiftung widmet sich satzungsgemäß der Erforschung und Vermittlung des Werkes des Künstlers. Hierzu gehört neben der noch ausstehenden Erarbeitung des Werkverzeichnisses zur Zeit des Wirkens des Künstlers in Frankreich (1928 – 1949) bzw. in der DDR (1949 – 1959) vor allem die Erforschung der künstlerischen, kulturpolitischen, medialen und anderen zeitgeschichtlichen Kontexte seines Schaffens und dem Wirken seiner Künstlerkolleginnen und -kollegen sowie der Probleme der heutigen Rezeption ihrer Kunst.

Nach der Vorlage des Werkverzeichnisses der frühen Jahre (2004) und nach der umfangreichen kulturhistorischen Publikation zum Spätwerk (2013) rückt nun vor allem die «klassische» Phase des Künstlers in Frankreich (1928 – 1949) in den Mittelpunkt des Interesses der Stiftung. Nach dem 1. Max-Lingner-Kolloquium 2010 konnte 2012 die Publikation Die Welt der Pariser Wochenzeitung Monde (1928 – 1935) vorgelegt werden.

Die Stiftung bereitet derzeit ein Projekt vor, das in Kooperation mit französischen Institutionen der Kunst Max Lingners als Teil der politisch engagierten Strömung der internationalen Moderne nachgehen soll.

 

1. Max-Lingner-Kolloquium

Die Welt der Pariser Wochenzeitschrift MONDE (1928-1935)

27./28. November 2010 / Beitrag